Neujahr 1.5.17

Ich war ein halbes Jahr im Bachelorarbeits-Loch verschwunden und bin vom Zeitgefühl her noch Ende Herbst 2016. Demnächst wird also Plätzchen gebacken und Glühwein getrunken. Neujahr war schon, und zwar in der Walpurgisnacht – mein 30ster Geburtstag war ein guter Endpunkt und Neustart.

Mein Bachelorthema: der Tod meines Vaters und die Beerdigungen in meinem Leben.. Und die Wichtigkeit, über Themen wie Tod, Sterblichkeit und Pfeifen auf dem Friedhof zu sprechen. Und so wichtig ich das Thema und den Austausch darüber auch immer noch finde: Ich hab jetzt erstmal die Backen voll. Et reicht. Wenn ein bisken Zeit ins Land gezogen ist, werde ich noch einen ausführlichen Blogbeitrag über Monty Python’s „Always look on the bright side“ auf Beerdigungen schreiben, aber jetzt ist erstma gut.

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Trotz Bachelorloch ist im letzten halben Jahr einiges zusammengekommen: ein Requisitenjob im Schauspielhaus Bochum und somit jede Menge exklusive Backstage-Einblicke (unter anderem in Monty Python’s „Spamelot“ mit diesem gewissen Lied am Ende, der Kreis schließt sich).

Und wie jedes Jahr im Januar der Vorsatz, von jetzt an jeden Tag mindestens eine Kleinigkeit zu zeichnen (es hat 8 Tage lang gehalten):

Weitere Eindrücke findet ihr auf meinem >>instagram<< Account, den ich jetzt, mit 30, endlich habe, nachdem ich herausfand, dass man sowas gar nicht über den PC macht, sondern ausschließlich über diese neumodischen schnurlosen Telefone. Weiter geht’s!